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Die Geschichte der Clara Mente. Angefangen am 19.01.07 im MGG in Durlach.

 

Clara Mente, ein kleines Mädchen aus Bielefeld (o.o), das aber wo anders im Urlaub war, nämlich in Spanien, ging eines Tages an den Strand. Sie konnte auch ein Bisschen spanisch sprechen, da sie bereits seit vier Jahren in Spanien im Urlaub war, und sie war ja erst sieben Jahre alt. Am liebsten in Spanien hatte sie ihre Mami, und gleich danach Adverbien, besonders claramente, weil das genau wie ihr Name klang (natürlich ohne ihren Zweitnamen Hildebrunse). Wie gesagt ging Clara also eines Tages an den Strand. Dort blieb sie eine Weile und ging am Abend breit lächelnd nach Hause. Sie lächelte so breit, weil sie einen Freund gefunden hatte. Und den nahm sie jetzt sogar mit nach Hause. Es war ein alter, versiffter Turnschuh (Größe 46), den sie am Strand im Wasser gefunden hatte. Er stank ganz fürchterlich nach toten Fischen (vielleicht weil Clara welche hineingelgt hatte) und sie nannte ihn Umzu. In den Augen von Clara war Umzu der perfekte Freund. Er konnte wahnsinnig gut zuhören, unterbrach sie nie, und wenn Clara mit ihm unterwegs war, kamen nie fremde Leute um sie zu nerven. Das lag zu einem Teil schon an Umzu, da er so stank (mittlerweile nach verwesendem Fisch), aber hauptsächlich lag es daran, dass Clara so aussah, wie ihr zweiter Vorname klang (sie war also scheiße hässlich). Das war auch der Grund warum sie nicht in die Schule ging Ihre Mami war nämlich der Meinung, dass man den Lehrern und anderen Schülern den Anblick ihrer Tochter nicht zumuten könnte.

in Bearbeitung




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